Donnerstag, 23. Januar 2014

Shades of Grey – Ein kleiner Leserbericht





Gut gemeint war es, als ich alle Bücher der Trilogie Shades of Grey per Paket zugesandt bekam und einige Neugierige verlangten auch gleich einen Bericht darüber.
Nun denn, einen guten Monat später habe ich mich nun endlich gänzlich durch insgesamt rund 1800 Seiten gequält. Und eine Qual war es – und ich meine damit nicht etwa die im Buch beschriebenen BDSM-Handlungen. Drei ganze Bücher lang drehen sich um ein Paar, welches ausser Sex, Streitereien und Audifahren kaum etwas zu Stande bringt. Der miserable Schreibstil erledigt sein übrigens, um in der Geschichte keinerlei Spannung aufkommen zu lassen.
Während der Leser bei der Lektüre des ersten Buches noch auf Spannung zu hoffen wagt, muss er sich im zweiten und dritten Teil gänzlich ohne Hoffnung durch die Seiten kämpfen. Kurz vor Schluss aber taucht tatsächlich noch ein Fünkchen Spannung auf, doch kaum ist man über diese erstaunliche Feststellung hinweg, nimmt die Erzählung auch bereits wieder ihren gewohnt einschläfernden Lauf. 

Fazit: Nicht jedes Buch über das die ganze Welt spricht, muss man wirklich gelesen haben. Shades of Grey gehört definitv nicht dazu!


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